DISCLAIMER - RSD

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Update vom 03.04.2020

Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,

heute gibt es einen kleinen Lichtblick in der so schwierigen Zeit.

In Abstimmung mit den Krankenkassen und dem Deutschen Behindertensportverband e.V. konnten wir eine Übereinkunft darüber erzielen, dass der Rehabilitationssport während der COVID-19-Pandemie als Tele-/Online-Angebot ab sofort weitergeführt werden kann.

Hierzu erhalten Sie folgende Informationen bzw. Dokumente zum Download:


Wir möchten Sie bei der Umsetzung so gut wie möglich unterstützen und bieten Ihnen ab sofort ein kostenloses Webinar „Einführung zur Durchführung des Rehasports online“ an. Wir erläutern Ihnen in 90 Minuten die Voraussetzungen zur Durchführung des Rehasports als Tele-/Online-Angebot, beantworten alle Ihre Fragen und geben Ihnen eine Einführung in die Software newrow.

Sie können sich ab sofort hier anmelden.

Das ganze RSD-Team steht Ihnen "rund um die Uhr" mit Rat und Tat zur Seite!

Viel Erfolg und viele Grüße

Thomas Roth
Vorsitzender des Vorstands

Bundesverband Rehabilitationssport
RehaSport Deutschland e.V.
Eiswerderstraße 20
13585 Berlin

Fon +49 30 2332099 66
Fax +49 30 2332099 50
www.rehasport-deutschland.de

Vorstand: T. Roth, S. Knappe, C. Ufer
VR 26529 B Amtsgericht Charlottenburg

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Update vom 26.03.2020

Die Regelungen der DRV Baden-Wüttemberg zur Durchführung des Rehabilitationssports im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie hier.

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Update vom 25.03.2020

Die Regelungen der DRV Bund zur Durchführung des Rehabilitationssports im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie hier.

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Um das wirtschaftliche Überleben möglichst vieler Unternehmen zu sichern, haben inzwischen alle Bundesländer und der Bund Hilfsprogramme ins Leben gerufen.

Auf der Seite von gruenderlexikon.de erhalten Sie einen, nach Bundesländern aufgeschlüsselten, Überblick insbesondere über die Soforthilfen, die, als direkte Zuschüsse, vielfach nicht zurückgezahlt werden müssen. Diese Seite wird laufend aktualisiert.

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Update vom 24.03.2020 - 15:30 Uhr

50 Milliarden Euro Soforthilfen für kleine Unternehmen auf den Weg gebracht
Die finanziellen Soforthilfen (Zuschüsse) für kleine Unternehmen gelten für alle Wirtschaftsbereiche sowie Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 10 Beschäftigten. Das Programmvolumen umfasst bis zu 50 Milliarden Euro. Im Einzelnen ist vorgesehen:

   bis 9.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten
   bis 15.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten.

Wichtig: Noch steht nicht fest, wo betroffene Unternehmen ihre Anträge einreichen können. Unklar ist derzeit auch noch, wie die verschiedenen Hilfen von Bund und Land kombiniert werden können. Dies soll im Laufe der Woche erarbeitet werden. Sobald die Infos und jeweiligen Antragsstellen bekannt sind, werden wir Sie an dieser Stelle informieren. Mehr Infos

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Update vom 24.03.2020 - 14:00 Uhr

Am 20.03. haben wir über die Stellungnahme des Verbandes der Ersatzkassen e.v. (vdek) zum Genehmigungsverfahren, zur Zwischenabrechnung und zu finanziellen Hilfen informiert.

Diese Informationen erfolgten von Seiten der Ersatzkassen in Abstimmung mit dem GKV-Spitzenverband und den Krankenkassen auf Bundesebene. Dies sind folgende Krankenkassenarten und -verbände:

   Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK)
   Betriebskrankenkassen (BKK)
   Innungskrankenkassen (IKK)
   Knappschaft (Krankenkasse)
   Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) als Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK)
   Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) für Barmer EK, DAK-Gesundheit, Hanseatische KK, Handelskrankenkasse, KKH, TK

Wir gehen davon aus, dass alle Mitgliedskassen dieser Kassenarten und -verbände die in dem Schreiben beschriebenen Punkte entsprechend umsetzen.

Die Träger der Rentenversicherung, das sind die DRV Bund, die 13 regionalen DRVen, die DRV Knappschaft-Bahn-See und die SVLFG als Landwirtschaftliche Alterskasse gehören nicht zu den Krankenkassen. Diese haben bereits teilweise eigene Regelungen zur Durchführung des Rehasport im Zusammenhang mit der Corinna-Pandemie herausgegeben. Wir veröffentlichen diese, sobald sie uns vorliegen.

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Update vom 23.03.2020

Die Regelungen und Empfehlungen der DRV Nord zur Durchführung des Rehabilitationssports im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie hier.

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Die Regelungen der DRV Berlin-Brandenburg zur Durchführung des Rehabilitationssports im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie hier.

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Update vom 22.03.2020

Die Regelungen der DRV Oldenburg-Bremen zur Durchführung des Rehabilitationssports im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie hier.
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Update vom 20.03.2020, 19:52 Uhr

Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,

fünf Tage sind seit unserer letzten Mail vergangen.

Inzwischen hat sich die Situation dramatisch weiterentwickelt.

So beurteilt das Robert Koch (RKI) Institut die Gefährdung inzwischen als hoch. Das RKI weist insbesondere auf die Belastungen für das Gesundheitssystem hin. Diese hängen mit der bei schweren Krankheitsverläufen häufig erforderlichen Notwendigkeit zu einer künstlichen Beatmung zusammen. Hier sind die vorhandenen Ressourcen einfach begrenzt.

Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen hat deshalb die Bundesregierung beschlossen den (organisierten) Sport in Deutschland zu verbieten. Dies gilt auch für Sport, der vom Arzt verordnet wird, somit auch für den Rehabilitationssport! Hierzu gibt es von gestern eine Mitteilung unseres Justiziars.

Wir stehen mit den Krankenkassen und den anderen Verbänden in Kontakt.



In dieser Woche haben wir weit über 100 Telefonate geführt und zusätzlich zahlreiche Mails von Ihnen beantwortet.
Wir wissen um Ihre absolut kritische Situation und versuchen Ihnen individuell zur Seite zu stehen.

Wir wollen dies fortführen und ausbauen. Kontaktieren Sie uns:


mögliche (finanzielle) Hilfen | Kurzarbeitergeld | drohende Insolvenz
Möglichkeiten der Krankenkassen | Pflichtmodule (8UE/10UE) | Webinare
Ausbildung | Weiterbildung | Anerkennung

Stellen Sie Ihre Fragen und/oder vereinbaren Sie mit uns einen persönlichen Telefontermin!

Schauen Sie auch auf unserer Webseite vorbei. Wir wollen neue, relevante Themen täglich als Update einstellen.

Weiterhin alles Gute wünschen Ihnen

Thomas Roth, Sabine Knappe und Christin Ufer

Geschäftsführender Vorstand
Bundesverband Rehabilitationssport
RehaSport Deutschland e.V.
Eiswerderstraße 20
13585 Berlin

Fon +49 30 2332099 77
Fax +49 30 2332099 53
www.rehasport-deutschland.de

Vorstand: T. Roth, S. Knappe, C. Ufer
VR 26529 B Amtsgericht Charlottenburg

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Update vom 20.03.2020, 14:45 Uhr

Die aktuelle Situation führt einige Anbieter zu der Überlegung, ihre Rehasportangebote zur gewohnten Zeit im Rahmen von Videokonferenzen anzubieten. Lesen Sie hier die Stellungnahme unseres Justiziars.

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Update vom 19.03.

In der Frage, ob Rehasportanbieter in Berlin noch Rehasport anbieten dürfen, gibt es einen Nachtrag unseres Justiziars. Es wird analysiert, ob die behördliche Untersagung des Sportbetriebs für Rehabilitationssportgruppen Gültigkeit hat.

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Update vom 17.03.

Vielfache Anfragen Ihrerseits beziehen sich auf die Lohnfortzahlung im Falle von Betriebsschließungen. Die Einschätzung unseres Justiziars in dieser Sache finden Sie hier.

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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,

die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Verbreitung von SARS-CoV-2 („Coronavirus“) sind hochdramatisch und ändern sich inzwischen stündlich.

Das Robert Koch Institut (RKI) beurteilt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland außerhalb von „besonders betroffenen Gebieten“ im Rahmen seiner kontinuierlichen Risikobewertung am 14.03.2020 als mäßig.

Die wachsenden Belastungen des Gesundheitswesens müssen jedoch begrenzt werden. Um sicherzustellen, dass die letztendlich begrenzten Ressourcen, gerade im intensivmedizinischen Bereich, für die eingeleiteten Gegenmaßnahmen ausreichen, empfiehlt das RKI gesamtgesellschaftliche Anstrengungen. So soll die Reduzierung von sozialen Kontakten Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich vermeiden.

Leider führen die föderalen Verantwortlichkeiten zu keinem einheitlichen Vorgehen der Politik.

Es ist in den letzten Stunden festzustellen, dass die bislang propagierten Entscheidungsspielräume in der Verantwortung der Personen vor Ort in Abstimmung mit den regionalen Behörden zunehmend Makulatur darstellen. In Berlin ist das öffentliche Leben von offizieller Seite nun faktisch eingestellt. Es ist davon auszugehen, dass der Rest des Landes diesem „Shutdown“ folgen wird.

So sind inzwischen auch Fitnessstudios davon betroffen. Wir können nicht einschätzen, ob es in den nächsten Stunden eine Ausweitung dieser Anordnungen auch auf therapeutische Einrichtungen (Rehazentren, Rehakliniken, Physiotherapiepraxen etc.) geben wird. Vorstellbar wäre dies aus unserer Sicht schon, da es sich i.d.R. nicht um zwingend erforderliche medizinische Maßnahmen handelt.

Die wirtschaftlichen Folgen daraus sind überhaupt nicht absehbar. Die Politik hat eine schnelle und unbürokratische Unterstützung für betroffene Betriebe zugesagt.

Die zentrale Botschaft der Bundesregierung: „Es ist genug Geld vorhanden, um die Krise zu bekämpfen und wir werden diese Mittel jetzt einsetzen. Wir werden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen. Darauf kann sich jede und jeder verlassen.“


1.    Das Kurzarbeitergeld wird flexibler. Unternehmen können es künftig unter erleichterten Voraussetzungen erhalten. So kann Kurzarbeitergeld unter anderem bereits dann bei der Agentur für Arbeit beantragt werden, wenn zehn Prozent der Beschäftigten vom Ausfall betroffen sind. Alle Informationen zu den aktuellen und ggf. geplanten Sonderregelungen finden Sie auf der Seite der Arbeitsagentur.

2.    Die Liquidität von Unternehmen wird durch steuerliche Maßnahmen verbessert. Zu diesem Zweck werden die Stundung von Steuerzahlungen erleichtert, Vorauszahlungen können leichter abgesenkt werden. Auf Vollstreckungen und Säumniszuschläge wird im Zusammenhang mit den Corona-Auswirkungen verzichtet. Informieren Sie sich über die geplanten Erleichterungen in dem PDF und setzen Sie sich bei Bedarf mit Ihrem Finanzamt in Verbindung.

3.    Die Liquidität von Unternehmen wird durch neue, im Volumen unbegrenzte Maßnahmen geschützt. Wegen der hohen Unsicherheit in der aktuellen Situation hat die Bundesregierung sich sehr bewusst dafür entschieden, keine Begrenzung des Volumens der Maßnahmen vorzunehmen. Dazu werden die bestehenden Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht, etwa die KfW- und ERP-Kredite. Für Unternehmen, die krisenbedingt vorübergehend in ernsthaftere Finanzierungs- schwierigkeiten geraten sind, und daher nicht ohne weiteres Zugang zu den bestehenden Förderprogrammen haben, werden zusätzliche Sonderprogramme für alle entsprechenden Unternehmen bei der KfW auflegt. Hier gelangen Sie zu den Informationen der KfW.

So schwierig die Situation auch ist, denken Sie bitte daran, dass bestimmte Rechtsnormen auch weiterhin gelten. Dies betrifft u.a. das Arbeitsrecht und den Fakt, dass die Abrechnung nicht erbrachter Leistungen Abrechnungsbetrug darstellt.

Auch wir, als RehaSport Deutschland e.V. diskutieren intensiv und treffen entsprechende Maßnahmen. So nutzen wir u.a. die Möglichkeiten von Homeoffice. Wir werden aber weiterhin uneingeschränkt für Sie da sein und stehen Ihnen, soweit wir es können, mit Rat und Tat zur Seite!

Die anstehenden Seminare und Ausbildungen sollen online als Webinare stattfinden. Alle Teilnehmer werden kurzfristig dazu informiert.  

Wir stehen mit den Krankenkassen in Kontakt. Sobald wir neue Erkenntnisse haben, werden wir Sie selbstverständlich informieren.

Für den Moment wünschen wir Ihnen viel Kraft, die aktuelle Situation zu meistern und

verbleiben mit freundlichen Grüßen

Thomas Roth | Sabine Knappe | Christin Ufer

Geschäftsführender Vorstand
Bundesverband Rehabilitationssport
RehaSport Deutschland e.V.
Eiswerderstraße 20
13585 Berlin

Fon +49 30 233 20 99 66
Fax +49 30 233 20 99 50
Vorstand: T. Roth, S. Knappe, C. Ufer
VR 26529 B Amtsgericht Charlottenburg

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